Paneldiskussion beim Forum Verlagsherstellung: ›Gameful Design für Verlage‹

Im Rahmen der Buchmesse bin ich am Mittwoch, den 11. Oktober 2017 um 16 Uhr zur Paneldiskussion ›Gameful Design für Verlage‹ eingeladen und werde mit Prof. Dr. Jens Junge, Dr. Michaela Meier und Prof. Tim Bruysten zum Thema Gamification im Verlagskontext diskutieren. Der Eintritt ist – abgesehen vom Buchmesse-Eintritt – frei.

Wo? Hot Spot Publishing Services Stage. Halle 4.0, J37.

Wann? Mittwoch, 11. Oktober 2017 / 16-17 Uhr

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Nachtrag: Danke an Thomas Zorbach für den Schnappschuss. : )

Die fünf emotionalen Bedürfnisse des Publikums

Mehrwertgenerierung im (Corporate) Storytelling (Teil 2)


Mein neuer Artikel für den Blog von Oetinger Corporate ist online…

Als Werbetexterin ist man geneigt, die Botschaft und USPs einer Marke in den Mittelpunkt aller Kommunikationsformate zu stellen. Aus Markensicht ist das erstmal nicht verkehrt. Doch erfolgreiche Kommunikation benötigt gleichermaßen Sender UND Empfänger. Und im Idealfall einen Empfänger, die die Botschaft freiwillig und mit Freude aufnimmt.

Wie das geht?
Nun, hier kommen wir wieder zu der Frage nach dem WARUM, die ich bereits im letzten Artikel aufgeworfen habe: WARUM sollte unsere Botschaft, unsere Geschichte überhaupt jemanden interessieren? Was ist so besonders an unserem Format, dass eine Leserin, ein User oder ein Zuhörer ihm Zeit und Aufmerksamkeit schenkt? … vor allem in unserer hyper-medialisierten Welt, in der das Buhlen um mediale Aufmerksamkeit zum Alltag gehört?!

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Mehr wert mit Mehrwert

Mehrwertgenerierung im (Corporate) Storytelling


Mein neuer Artikel für den Blog von Oetinger Corporate ist online

Egal ob im Hochschulkontext oder im Rahmen von Workshops: Wenn ich als Mentorin Storytelling-Projekte betreue, lautet meine zentrale Frage immer: „Warum?“
Warum tut Figur X Y? Warum möchten Sie Ihre Geschichte unbedingt auf Plattform Z erzählen? Warum ist Ihnen diese Geschichte wichtig?
Die wichtigste aller Fragen lautet aber:
Warum sollte sich irgendjemand für Ihr Projekt interessieren?
Das klingt im ersten Moment vielleicht etwas krass und rüde – ist aber tatsächlich die wichtigste Frage. Denn es ist die Frage nach dem Mehrwert.
Was bietet meine Geschichte, was meinem Publikum ohne sie entgeht? Weshalb sollten sich LeserInnen und ZuschauerInnen mit meinem Format beschäftigen, wenn gleichzeitig Millionen andere mediale Angebote zur Verfügung stehen?

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AutorenCamp 2017 für innovative, audiovisuelle Inhalte – Jetzt bewerben!

Liebe Story-Fans,

wie jedes Jahr findet auch in diesem Juni (13.-18.) das tolle AutorenCamp im Rahmen des Wendland Shorts Kurzfilmfestivals auf dem Gutshof Herrenhaus Salderatzen im Wendland statt.

+++ Noch bis zum 16. Mai könnt ihr euch mit eurem Storytelling-Konzept/Projekt dafür bewerben. +++

Ich freue mich sehr, auch in diesem Jahr wieder als Storytelling-Coach mit Transmedia-Boss Marcus Meier und dem Pitch-Guru der UFA Thorsten Wiemer, sowie der wunderbaren Initiatorin Marieke Bittner vor Ort zu sein.

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STOFFENTWICKLUNGSLAB UND PITCHFORUM FÜR INNOVATIVE AUDIOVISUELLE INHALTE
13. – 18. JUNI 2017, Salderatzen / Wendland

Alle Infos: http://wendland-shorts.de/autorencamp/

Last-Minute Call: Bis zum 24. März bewerben für das Story:First Digital Storytelling Lab

Liebe Storyteller,
ich habe die Ehre, als Storytelling-Mentorin Teil des diesjährigen Story:First Digital Storytelling Labs zu sein, das am 15./16. Mai und 23./24. Juni in München stattfindet.
Bis zum 24. März könnt ihr euch hier noch für einen der neun Plätze im Lab 2017 bewerben. Und im Idealfall meiner Keynote über emotionales Erzählen lauschen. ; )

Viel Erfolg!

Story:First

Um was geht’s?

Das Lab bietet Storytellern mit – oder auch ohne! – eigenem Projekt hochkarätige Coachings, Mentoring und kreativen Nährboden, um Ideen weiterzuentwickeln und mit aktuellen Formen des Erzählens zu spielen. Neun ausgewählte Teilnehmer arbeiten an sechs intensiven Lab-Tagen gemeinsam mit Branchenexperten an ihren Projekten. Keynotes, Fallbeispiele, Workshops und individuelle Fachbetreuung wechseln sich dabei ab. Die Themen: Konzeption, Nutzerorientierung und Nutzerengagement, Interaktion, Technologie, Social Media und die Gestaltung von Businessmodellen. Bei der Schlusspräsentation im Rahmen des Münchner Filmfest 2017 werden die Teilnehmer ihre Projekte internationalen Transmedia-Spezialisten, Vertretern der Medienbranche und potentiellen Finanzierungspartnern vorstellen.

Gastgeber sind das Bayerisches Filmzentrum Geiselgasteig, der BR (Bayerischer Rundfunk), FFF Bayern und Transmedia Bayern e.V..

Hier geht’s zur offiziellen Pressemitteilung des BR >

Veröffentlichung in MedienConcret: Von griechischen Epen und YouTube-Hits – Das Geheimnis guter Geschichten

Die 2015er-Ausgabe des Magazins MedienConcret – Magazin für die Pädagogische Praxis trägt den Titel ”Erzählwelten 3.0 – Zwischen YouTube, Fanfiction und Multistory” und ist ab sofort beim Kölner jfc Medienzentrum und dem Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) erhältlich.

Das Magazin enthält neben Artikeln von Dennis Eick, Linda Breitlauch und vielen anderen jede Menge Wissenswertes rund um das Thema “Neues Erzählen”.

Ich wurde von der Redaktion gebeten, darüber zu schreiben, was “gute” Geschichten ausmacht. – Schwieriges Thema, und natürlich dezent anmaßend, das in vier Seiten abhandeln zu wollen … aber es hat Spaß gemacht, meine Gedanken zum Thema für die vorgegebene Zeichenzahl zu sortieren und zu konzentrieren. Das Ergebnis, mein Beitrag “Von griechischen Epen und YouTube-Hits – Das Geheimnis guter Geschichten”, ist auf den Seiten 14-17 zu finden.

Das komplette Inhaltsverzeichnis von Ausgabe 2015 findet ihr hier.

Titelseite Ausgabe 2015, "Erzählwelten 3.0 – Zwischen YouTube, Fanfiction und Multistory”. (c) MedienConcret.

Auf der Webseite von MedienConcret heißt es zum Heft:

Erzählen ist die Grundlage der menschlichen Kommunikation. Denn erzählend vermitteln die Menschen ihre Themen, ihre Werte, ihre Identität und Realität. Ob Buch oder Film, Game oder YouTube-Kanal: Die medialen Möglichkeiten, um Geschichten zu transportieren, sind unendlich vielfältig geworden. Besonders Jugendliche bewegen sich mühelos in den virtuellen Erzählwelten, nutzen aber gleichzeitig die analogen Medien. Spannende neue Erzählformen sind hier entstanden – die aktuelle MedienConcret stellt sie vor. Worin liegen die Chancen, aber auch Herausforderungen für die medienpädagogische Praxis? Und wie müssen Geschichten künftig erzählt werden, um den Mediengewohnheiten von Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden?

Bestellt werden kann die Ausgabe hier.

The Power of Storytelling OR: Regarding Brand Storytelling

In May and June of 2015 I was invited to teach at the MasterLab in Digital Economics & Entrepreneurship at Digital Accademia in Roncade, Italy.

Though full-day seminars are naturally a bit tough on the teachers’ and students’ power levels, I really enjoyed my stay there. The surroundings and buildings are amazingly beautiful, and everybody made me feel very welcome in spite of my lacking Italian language conversation skills.

The topic of my course was “The Power of Storytelling”, focussing on Brand Storytelling, or Corporate Storytelling, as it’s sometimes called. It’s a current buzz word, as is Content Marketing as well, but I myself like to question the meaning of it before falling to my knees, staring adoringly up at the next handsome trend.
What’s behind all the buzz? Why should I, as a brand representative, use storytelling as a tool to communicate? And what does that even mean?

In my opinion, much that is said and written about Brand Storytelling is just hot air. It’s supposedly “new” and “trendy”. But Brand Storytelling in itself is just another form of storytelling. …and storytelling? – That’s not new at all!

To me, Brand Storytelling is about understanding the power, art, and craft of storytelling. Very classic storytelling to start with. If you look at big commercials and campaigns, or stories about the birth of a company, often very classic storytelling structures are used to create an emotional impact – as Al Tompkins showed so very well in his analysis of the 2014 Budweiser Super Bowl commercial.

To learn about how to use Brand Storytelling to reach out to potential customers, one has to accept the role of a storyteller with all her responsibilities, and respect your customers as the audience they are: readers, binge-watchers, bed-time-story listeners, … all-in-all: storytelling connoisseurs in their own right – who want to be entertained, smitten, scared, sad, proud, excited, and amazed in all the right places.
So how can we tell good stories for brands? The same way we tell good stories for non-brands. And how can we learn to tell good stories in general? Start – and never stop – to learn about existing storytelling techniques, tropes, and how to tweak them for one’s purposes. (At least that’s what I to do whenever and whereever I can. The StoryMOOC and teaching/discussing stories with others e.g. are still major parts of that process for me.)
Plus: Take your audience seriously.

Funnily enough, the reason to start this post was to give you my answers to the 3 questions about Brand Storytelling I was asked on Day 2 of my Roncade teaching experience. (Late in the afternoon at 30 degrees+, so if I look tired, that’s why.) Take it as a mini add-on to the StoryMOOC regarding Brand Storytelling. ; )
There is still so much to say and share. But for now I stop here.

Screenshot: Interview at Digital Accademia

Screenshot: Interview at Digital Accademia

Isn’t this place really, really beautiful??? If I didn’t work there, I’d go there for holidays … hehe.)

(This post is in English as I was teaching and being interviewed in English as well.)

»Pay Me Off – Einführung ins Storytelling«

Am 17. Juli halte ich im Rahmen der Werkschau des Fachbereichs Design an der Fachhochschule Potsdam einen Vortrag zum Thema Storytelling.
Der Titel des Vortrags: »Pay Me Off! – Eine Einführung ins Storytelling«.

Eintritt frei. Gäste herzlich willkommen.

 

Um was geht’s?


Storytelling gilt aktuell als Heilsbringer sowohl im Marketing wie auch im Corporate Business. Doch was steckt hinter dem Buzzword? Was ist Storytelling? Wie funktioniert es?

Der Vortrag führt ein in narrative Architekturen und die Frage nach der emotionalen Bindung von Publikum und Usern.

 

Wann und Wo?


14:30 Uhr
Theaterwerkstatt (Hauptgebäude) der Fachhochschule Potsdam
Kiepenheuerallee 5
14469 Potsdam

Das Porträt zeichnete die FH-Studentin Veronika Golyak. Herzlichen Dank nochmal dafür!

»Wenn Ratgeber Geschichten erzählen – Wie wichtig ist Storytelling für das Buchmarketing im Handel und beim Leser?«

Am 08. Mai sprach ich bei der Jahrestagung der Ratgeberverlage in Berlin zum Thema »Wenn Ratgeber Geschichten erzählen – Wie wichtig ist Storytelling für das Buchmarketing im Handel und beim Leser?«.

Das anschließende Gespräch und die Talkrunde mit den Verlagsvertretern, sowie Co-Interviewees Lars Birken-Bertsch, Marc Lippuner und Moderatorin Julia Graff waren spannend und unterhaltsam. Herzlichen Dank für die Einladung an Julia und den Börsenverein des Deutschen Buchhandels für die Einladung.

Einen ausführlichen Beitrag zur Jahrestagung inklusive meiner Vortragsinhalte und Bilder gibt’s hier.

Storytelling-Vortrag beim Arbeitskreis Ratgeberverlage am 8. Mai

Im Rahmen der Jahrestagung des Arbeitskreises Ratgeberverlage am 8. Mai in Berlin werde ich zum Thema Storytelling sprechen.
Der Titel meines Vortrags lautet: “Wenn Ratgeber Geschichten erzählen – Wie wichtig ist Storytelling für das Buchmarketing im Handel und beim Leser?”. Ich bin gespannt auf die Tagung und bedanke mich beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. für die Einladung.

Alle Infos

© Christina Maria Schollerer