Die fünf emotionalen Bedürfnisse des Publikums

Mehrwertgenerierung im (Corporate) Storytelling (Teil 2)


Mein neuer Artikel für den Blog von Oetinger Corporate ist online…

Als Werbetexterin ist man geneigt, die Botschaft und USPs einer Marke in den Mittelpunkt aller Kommunikationsformate zu stellen. Aus Markensicht ist das erstmal nicht verkehrt. Doch erfolgreiche Kommunikation benötigt gleichermaßen Sender UND Empfänger. Und im Idealfall einen Empfänger, die die Botschaft freiwillig und mit Freude aufnimmt.

Wie das geht?
Nun, hier kommen wir wieder zu der Frage nach dem WARUM, die ich bereits im letzten Artikel aufgeworfen habe: WARUM sollte unsere Botschaft, unsere Geschichte überhaupt jemanden interessieren? Was ist so besonders an unserem Format, dass eine Leserin, ein User oder ein Zuhörer ihm Zeit und Aufmerksamkeit schenkt? … vor allem in unserer hyper-medialisierten Welt, in der das Buhlen um mediale Aufmerksamkeit zum Alltag gehört?!

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Mehr wert mit Mehrwert

Mehrwertgenerierung im (Corporate) Storytelling


Mein neuer Artikel für den Blog von Oetinger Corporate ist online

Egal ob im Hochschulkontext oder im Rahmen von Workshops: Wenn ich als Mentorin Storytelling-Projekte betreue, lautet meine zentrale Frage immer: „Warum?“
Warum tut Figur X Y? Warum möchten Sie Ihre Geschichte unbedingt auf Plattform Z erzählen? Warum ist Ihnen diese Geschichte wichtig?
Die wichtigste aller Fragen lautet aber:
Warum sollte sich irgendjemand für Ihr Projekt interessieren?
Das klingt im ersten Moment vielleicht etwas krass und rüde – ist aber tatsächlich die wichtigste Frage. Denn es ist die Frage nach dem Mehrwert.
Was bietet meine Geschichte, was meinem Publikum ohne sie entgeht? Weshalb sollten sich LeserInnen und ZuschauerInnen mit meinem Format beschäftigen, wenn gleichzeitig Millionen andere mediale Angebote zur Verfügung stehen?

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Cliffhanger und Clickbait: Spannung um jeden Preis?!

Screenshot

Mein neunter Artikel für den Corporate-Storytelling-Blog der Verlagsgruppe Oetinger ist jetzt online >>>. Diesmal geht es um dramaturgische Handwerkskniffe, Cliffhanger, sowie (erwünschte und unerwünschte) Manipulation.

Die komplette Blogserie “Das Potenzial guter Geschichten” findet ihr hier >>>.

Interviewbeitrag in “Story Now: Ein Handbuch für digitales Erzählen”

Die Digitalisierung setzt die Medienbranche unter Druck – die Menschen wollen alle Inhalte immer und überall abrufen können. Doch nicht nur die Ausspielwege und Erlösmodelle, auch die Angebote selbst und ihre Herstellung ändern sich. STORY NOW ist ein praxisorientiertes Handbuch für alle, die sich auf die digitale Dimension ihrer Medienprojekte einlassen wollen, von der Konzeption über die Produktion bis hin zur Verwertung.

Im März 2016 veröffentlichte der mixtvision Verlag das Fachbuch “Story Now: Ein Handbuch für digitales Erzählen”, inklusive eines Interviews mit mir.
Bereits 2014 wurde ich erstmals von Co-Herausgeber Prof. Egbert van Wyngaarden (Transmedia Bayern) bezüglich eines Beitrags angefragt und ich freue mich wirklich sehr, dass nun so ein schönes, vielfältiges (und auch für den Unterricht sehr praktisches) Handbuch dabei herauskommen ist, das erstmals in dieser Form zentrale Stimmen zum Thema Transmedia aus dem deutschsprachigen Raum versammelt. Insbesondere, weil in Deutschland gute Transmedia-Literatur noch rar gesät ist.

Meine Antworten zu den Fragen rund um die Dramaturgie und die Themenfindung von transmedialen Projekten finden sich auf den Seiten 30-37.

Eine Leseprobe und Einblicke in Inhalts- und Autorenverzeichnis gibt es hier.

Veröffentlichung in MedienConcret: Von griechischen Epen und YouTube-Hits – Das Geheimnis guter Geschichten

Die 2015er-Ausgabe des Magazins MedienConcret – Magazin für die Pädagogische Praxis trägt den Titel ”Erzählwelten 3.0 – Zwischen YouTube, Fanfiction und Multistory” und ist ab sofort beim Kölner jfc Medienzentrum und dem Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) erhältlich.

Das Magazin enthält neben Artikeln von Dennis Eick, Linda Breitlauch und vielen anderen jede Menge Wissenswertes rund um das Thema “Neues Erzählen”.

Ich wurde von der Redaktion gebeten, darüber zu schreiben, was “gute” Geschichten ausmacht. – Schwieriges Thema, und natürlich dezent anmaßend, das in vier Seiten abhandeln zu wollen … aber es hat Spaß gemacht, meine Gedanken zum Thema für die vorgegebene Zeichenzahl zu sortieren und zu konzentrieren. Das Ergebnis, mein Beitrag “Von griechischen Epen und YouTube-Hits – Das Geheimnis guter Geschichten”, ist auf den Seiten 14-17 zu finden.

Das komplette Inhaltsverzeichnis von Ausgabe 2015 findet ihr hier.

Titelseite Ausgabe 2015, "Erzählwelten 3.0 – Zwischen YouTube, Fanfiction und Multistory”. (c) MedienConcret.

Auf der Webseite von MedienConcret heißt es zum Heft:

Erzählen ist die Grundlage der menschlichen Kommunikation. Denn erzählend vermitteln die Menschen ihre Themen, ihre Werte, ihre Identität und Realität. Ob Buch oder Film, Game oder YouTube-Kanal: Die medialen Möglichkeiten, um Geschichten zu transportieren, sind unendlich vielfältig geworden. Besonders Jugendliche bewegen sich mühelos in den virtuellen Erzählwelten, nutzen aber gleichzeitig die analogen Medien. Spannende neue Erzählformen sind hier entstanden – die aktuelle MedienConcret stellt sie vor. Worin liegen die Chancen, aber auch Herausforderungen für die medienpädagogische Praxis? Und wie müssen Geschichten künftig erzählt werden, um den Mediengewohnheiten von Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden?

Bestellt werden kann die Ausgabe hier.

Fremdwerbung* zur Buchveröffentlichung: „Die Uhr tickt, das Geld fließt“

*=(mit winzigem Eigenanteil)

Heute möchte ich nicht nur meinen lieben Kollegen Lucia und Daniel zum veröffentlichten Buch gratulieren, sondern dieses hier auch ganz kurz vorstellen. – Für den Fall, dass ein paar von euch vielleicht noch nette Sommerlektüre suchen. Oder selbst einmal mit lächer- bis fürchterlichen Ferienjobs zu tun hatten und noch immer nach therapeutischen Maßnahmen suchen.

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Fünf Bücher

Auf Basis unseres StoryMOOCs fertigte die Berliner Bloggerin Melanie Voß (ohne unser Zutun) supertolle Sketchnotes an. Das ganze Team war begeistert über die visuellen Zusammenfassungen. Als mich Melanie im Gegenzug fragte, ob ich für ihr Blog Fünf Bücher fünf meiner Lieblingsbücher vorstellen könnte, fiel mir die Entscheidung daher nicht schwer. Die Auswahl der Bücher allerdings schon. Hier ist das Ergebnis.

Sehr lohnenswert ist ein Blick auf die Seite auch wegen weiterer, spannender Fünf-Bücher-Beiträge von Autor_innen und Medienschaffenden wie Jo Lendle, Sascha LoboZoë Beck, … – Insgesamt 212 by now.

© Christina Maria Schollerer